| Lebensversicherungen |
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Am Ende der Vertragslaufzeit
oder Tod der Versicherten Person, zahlen
Lebensversicherungen eine bestimmte Summe. Eine
Ausnahme bildet die Risiko-Lebensversicherung,
die nur bei Tod des Leistungsnehmers leistet,
also einen Hinterbliebenenschutz darstellt.
Die Verbreiteste Form der
Lebensversicherungen sind wahrscheinlich die
Kapitalbildenden Lebensversicherungen, da diese
doppelte Sicherheit bietet. Mit dieser können
Sie Kapital für die Zukunft aufbauen, welches am
Ende der Vertragslaufzeit an Sie ausbezahlt wird
und sind im Falle des Todes des
Versicherungsnehmers auch abgesichert mit einem
Todesfallschutz. Man sollte die Kapitalbildende
Lebensversicherung, aus steuerrechtlichen
Gründen, mindestens 12 Jahre laufen lassen. Um
seinen Lebensstandard im Alter zu halten und die
Familie im eigenen Todesfall abzusichern, ist
die Kapitalbildende Lebensversicherung genau das
richtige. Sie ist eine Kombination einer
Risikoversicherung und einem Kapitalsparplan.
In den meisten Fällen dient
die Kapitallebensversicherung der privaten
Vorsorge im Alter, um die Gesetzliche Rente
"Aufzustocken" oder eventuell sogar zu ersetzen.
Bei Selbständigen und Freiberuflern ist dies
meist die einzige Maßnahme um für Ihr alter
Vorzusorgen. © Autor: Benjamin Hohmann |


